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Das Burgenland weist eine Fläche von 3.965,46 km² auf, und teilt eine 397 km lange Grenze zum Großteil mit Ungarn, zu kleinen Teilen auch mit Slowenien und der Slowakei. Es wird landschaftlich in drei Regionen eingeteilt,[4][5] wobei das Mittelburgenland manchmal dem Südburgenland zugerechnet wird.[6]

* Nordburgenland
* Mittelburgenland
* Südburgenland

Das Nordburgenland nördlich des Ödenburger Gebirges gehört landschaftlich großteils zur Pannonischen Tiefebene und zählt die Bezirken Eisenstadt, Eisenstadt-Umgebung, Neusiedl am See, Mattersburg und Rust. Hier liegt der Neusiedler See, ein von einem breiten Schilfgürtel umgebener Steppensee, das „Meer der Wiener“. In seiner Nähe bietet das Naturschutzgebiet Lange Lacke seltenen Vogelarten ein Refugium. Im Jahr 1992 wurde in diesem Gebiet der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel gegründet, der grenzüberschreitend im ungarischen Nationalpark „Fertő-Hanság“ seine Fortsetzung findet.

Das Mittelburgenland, bestehend aus dem Bezirk Oberpullendorf, ist hingegen hügelig und wird im Süden durch das Günser Gebirge vom ebenfalls hügeligen Südburgenland getrennt. Das Südburgenland besteht aus den Bezirken Güssing, Jennersdorf und Oberwart.

Höchste Erhebung des Burgenlandes ist der 884 m hohe Geschriebenstein (Irott-kö), durch dessen Gipfelwarte die Staatsgrenze verläuft. Tiefster Punkt ist der Hedwighof (Gemeinde Apetlon – Bezirk Neusiedl am See) mit 114 m. Tiefste Gemeinde ist Illmitz mit 116 m.

Der Geographische Mittelpunkt des Burgenlandes, (Koordinaten: 47°28’34 N, 16°34’24 O) liegt im Gemeindegebiet von Frankenau-Unterpullendorf und wurde von Geographen des Burgenlandes durch den „Mittelpunktstein“ (Basaltstein vom Pauliberg) markiert. Im Süden sind Riedel landschaftsprägend.